Häufig gestellte Fragen

Die abl hat häufig gestellte Fragen rund ums Wohnen im Himmelrich 3 gesammelt. Habe Sie Fragen zum Ausbaustandard, Mobilität, Parkmöglichkeiten oder zur Siedlung allgemein? Hier werden Sie fündig.

Fragen zur Mitgliedschaft in der Genossenschaft und zur abl allgemein werden hier beantwortet.


Allgemein Siedlung Himmelrich 3

Total werden rund 250 Wohnungen erstellt. In der 1. Bauetappe insgesamt 179 Wohnungen. Davon
10 1.5-Zimmer-Wohnungen,
31 2.5-Zimmer-Wohnungen,
53 3.5-Zimmer-Wohnungen,
76 4.5-Zimmer-Wohnungen,
9 5.5-Zimmer-Wohnungen (davon sind 2 für WGs reserviert). In der 2. Bauetappe entstehen nochmals ca. 70 Wohnungen.
Nein, die Wohnungen werden ab Plan vermietet.
Je nach Vermietungsverlauf wird eventuell eine Musterwohnung eingerichtet. Dies frühestens im März 2019 und nur, falls dann noch unvermietete Wohnungen vorhanden sind.
Verträge wurden bereits mit einem Optik-, einem Orthopädie-, einem Einrichtungsfachgeschäft und mit einem Gastrobetrieb unterschrieben. Mit anderen Vertragspartnern ist die abl im Gespräch. Es wird sicher einen Lebensmittelgrossisten (Retailer) für den täglichen Bedarf geben. Ein grosses Restaurant im EG der Claridenstrasse 2 ist in Planung.
Ja, die Stiftung Contenti bezieht Wohnräumlichkeiten für Menschen mit Behinderungen, die Spitex Gewerberäumlichkeiten.
Die abl zieht in die Bundesstrasse 14 und 16 (Eingang) ins 1. OG. 
Ja, in der 2. Bauetappe ist in der Claridenstrasse 1 ein städtischer Kindergarten geplant. Es ist kein Kinderhort vorgesehen.
Ja, die zukünftigen Mieter/-innen können bei der Gestaltung teilweise mitwirken.
Ja, es ist ein Spielplatz für Kleinkinder im Hof vorgesehen. Die zukünftigen Mieter/-innen können bei der Gestaltung mitwirken. Zudem wird der Spielplatz im Bleichergärtli von der Stadt Luzern auf Sommer 2019 neugestaltet und bis dahin fertiggestellt.
Ja, die längste Dachterrasse von Luzern, durchgehend begehbar mit rund 300 m Länge.
Die beiden Lifte der Treppenhäuser Bundesstrasse 12 (Lift hat Lichtmassbreite von 90 cm) und Claridenstrasse 2 (Lift hat Lichtmassbreite von 1.10 m).
Eine Energiezentrale erzeugt mit Grundwasserwärmepumpen kombiniert mit Gas die Wärme für die drei Siedlungen Himmelrich 1, 2 und 3.
Ja, auf dem Dach erzeugt eine Photovoltaikanlage Strom.
Ja, keine Begrenzung, der Wohnungsgrösse angepasst.


Mieten

Nach Anmeldeschluss werden alle Anmeldungen geprüft. Ca. 14 Tage später erhalten alle Bewerber/-innen ein Schreiben, in welchem sie über den Ausgang der Bewerbung informiert werden.
Per 1. Juni 2019: Bundesstrasse, 1. Juli 2019 Claridenstrasse 2, 4 + 6A, 1. August 2019: Claridenstrasse 6 und Himmelrichstrasse. Die Wohnungen können voraussichtlich nicht vor dem offiziellen Einzugstermin bezogen werden.
Die Einzugsdaten sind verbindlich, die Wohnungen werden auf die publizierten Daten hin fertiggestellt sein.
Ja, ausserdem werden zwei 5.5-Zimmer-Wohnungen in der Claridenstrasse 2 ausschliesslich an WGs vermietet.
Gemäss Belegungsvorschrift der abl hat ein Drei-Personen-Haushalt als WG Vorrang gegenüber einem Zwei-Personen-Haushalt bzw. gegenüber einem Paar.
Nein, im Himmelrich 3 entsteht jedoch ein Gemeinschaftsraum, der für diverse Zwecke genutzt werden darf.
Jeder Wohnung steht maximal ein Kellerabteil zur Verfügung.
Ja, das Pflichtanteilkapital wird aktuell mit 1.25 % verzinst. Jedes Jahr entscheidet die Generalversammlung darüber, wie hoch das Kapital verzinst wird, dies kann von Jahr zu Jahr variieren. Freie Anteile von bis zu CHF 50'000 werden im Moment zu 2.25 % verzinst. Siehe Genossenschaftskapital (Weisung).
Die abl empfiehlt einen Dauerauftrag einzurichten, der Mietzins kann nicht per Lastschrift beglichen werden.
Die Mieten sind Kostenmieten. Damit werden die Finanzaufwände (z. B. Zinsen) und die Verwaltungskosten beglichen, der Unterhalt und Werterhalt der Liegenschaften sowie die Rückstellungen zur Erneuerung derselben sichergestellt. Es sind keine zusätzlichen Renditeprozente eingerechnet worden. Die Mieten in dieser Höhe sollen eine sichere Zukunft der abl garantieren.


Parkmöglichkeiten und Mobilität

Pro Wohnung kann max. ein Parkplatz gemietet werden jedoch nur, solange freie Parkplätze verfügbar sind. Insgesamt werden in der Einstellhalle 230 Parkplätze für die Siedlungen Himmelrich 1, 2 und 3 erstellt. Davon stehen der Himmelrich-3-Siedlung (1. und 2. Bauetappe) ungefähr 100 Plätze zur Verfügung. Zusätzlich werden 50 öffentliche, kostenpflichtige Parkplätze erstellt.
Der Norm entsprechend 3.50 m.
Ja, einige Parkplätze werden mit Stromanschluss ausgerüstet sein.
Ja, in der Einstellhalle.
Ja, es gibt separate Veloräume pro Hauseingang sowie Veloparkplätze in der Einstellhalle.
Ja, pro Haus einen, teilweise gemischt mit Velo.


Ausbaustandard

Pro Haus mindestens eine Maschine, ein Tumbler sowie zwei Trockenräume.
Der Einbau eines Waschturmes (Waschmaschine/Tumbler) ist in bestimmten Wohnungen gegen Mietzinsaufschlag von CHF 30 möglich. Eigene Geräte sind nicht erlaubt. In den 1.5- und 2.5-Zimmer-Wohnungen ist der Einbau nicht möglich.
Ja, alle Wohnungen haben Einbauschränke, zudem verfügen die meisten Wohnungen über ein Reduit.
Es handelt sich um Kombi-Kühlschränke, d.h. jeder Kühlschrank verfügt über einen separates Tiefkühlabteil.
Ja, alle Wohnungen sind mit Geschirrspüler ausgestattet.
Die Küchenschränke verfügen im Unterbau über drei Einzel-Schubladen.
Ja. Eichenparkett, Langriemen, matt versiegelt.
Ja, ausserdem hat jeder Raum einen eigenen Raumthermostat und ist individuell beheizbar.
Nein, nur die Wohnungen an der Bundesstrasse (Hälfte von 12, 14, 16 und 18) sowie die Himmelrichstrasse 12, 14 und 16.
Die Wohnungen an der Bundessstrasse und der Himmelrichstrasse haben mehr Verkehrslärm. Mit der Komfortlüftung kann man sich besser gegen die Immissionen schützen, indem man die Fenster geschlossen halten kann und trotzdem frische Luft in allen Räumen hat.
Die Komfortlüftung lässt sich mit zwei Stufen, Minimum oder Maximum, steuern. Sie lässt sich nicht ausschalten. 
Ja, ausgenommen raumhohe Fenster, diese können nur gedreht werden (Drehflügel).
Nein, nur die Fenster an der Bundesstrasse haben einen höheren Schallschutzwert von >36 dB, alle anderen Fenster haben einen Schallschutzwert von >25 dB. Dies ist ein Standartwert, welcher die heute geltenden Lärmschutzvorschriften des Bundes erfüllt.
Im 1. und 2. OG verfügen die Fenster über Brüstungen (Höhe 70 cm) mit einem Staketengeländer (Höhe 30 cm). Ab dem 3. OG reichen die Fenster von der Decke bis zum Boden mit Staketengeländer der Höhe 1.10 m, sogenannte französische Balkone.
Nein, die Terrasse, die rundum läuft, aber seitlich zum Nachbarn abgetrennt ist, ist mit Feinsteinzeugplatten ausgelegt.
Es gibt keinen Wasseranschluss auf der Terrasse im 1. OG. 
Ja, die Wohnungen haben als Standard zwei Vorhangschienen, Typ VS 57. 
Nein, die Fenster haben Stoffmarkisen, die ausserhalb der Fenster geführt werden. Diese sind alle elektrisch bedienbar ab einer Markisenbreite von 60 cm. Es gibt nur an der Bundesstrasse vereinzelt Fenster, die nur 45 cm breit und manuell ausschliesslich bedienbar sind.
Die Türrahmenhöhe liegt bei 2.13 m bis 2.15 m.
Die Dachschräge beginnt bei den 1.5-Zimmer-Wohnungen bei 80 cm, bei den grösseren Wohnungen bei 90 cm.
Die 4.5- und 5.5-Zimmer-Wohnungen verfügen über Duschen und Badewannen (zwei Nasszellen).Bei 1.5-, 2.5- und 3.5-Zimmer-Wohnungen ist beides möglich, entweder Dusche oder Kombi-Badewanne. Diese haben speziell flache Stehflächen bei der Duschgleitstange und sind nur 43 cm hoch (normale Höhe ist 51 cm).Die 2.5-Zimmer-Wohnungen in der Bundesstrasse 18 haben Duschen.
Es sind Duschwannen eingebaut, jedoch ohne Rand, so dass die Duschen mit Rollator oder Rollstuhl befahren werden könnten.
Ja, sämtliche Duschtassen sind Bodeneben, entweder mit den Massen 90x90 cm oder 90x120 cm. Die Breite der Wohnungstüren liegt bei 90 cm, jene der Zimmertüren bei 80 cm.
Wandplatten grau glasiert, Bad-Bodenplatten (15x15 cm) sind rot-braun. Siehe Vermietungsbroschüre Seite 15.
Zwischen 5 bis 9 m2. Die meisten Kellerabteile sind etwa 7 m2 gross. Kleineren Wohnungen werden tendenziell kleinere, grossen Wohnungen tendenziell grössere Kellerabteile zugewiesen.
Ja, alle Kellerabteile haben eine Steckdose, die Strommessung geht über den entsprechenden Wohnungszähler.
Die Galerie ist durch eine Betonbrüstung abgegrenzt.
Vertragspartner ist UPC. Jede/-r Mieter/-in kann den Provider jedoch selbst wählen. Die Provider rechnen mit den Mietenden direkt ab, die Kosten für den Anschluss werden nicht über die Nebenkosten abgerechnet, die Rechnung dafür zahlt jede/-r Mietende selbst.