10. Januar 2024
Jetzt das Jahresprogramm entdecken!
Jetzt das Jahresprogramm entdecken!
Die eigene Wohnung ist eigentlich viel zu gross geworden, Zimmer sind ungenutzt? Doch das liebgewonnene Zuhause verlassen ist keine Option? Machen Sie beim Projekt WohnTandem mit und helfen Sie Menschen in Not.
Seit Mitte März 2023 organisieren die Genossenschaft Zeitgut Luzern und der Verein HelloWelcome sogenannte WohnTandems. Sie bringen diejenigen, die Wohnraum zur Verfügung stellen, mit denjenigen zusammen, die ein Zimmer suchen. Die Initianten sprechen von einer Win-win-win-Situation, denn vom Projekt profitieren Geflüchtete, Einheimische und die öffentliche Hand: «Das WohnTandem greift ihnen allen unter die Arme: Es senkt die Lebenshaltungskosten, hilft gegen Einsamkeit und Depression, trägt zur sozialen und gesellschaftlichen Integration von Geflüchteten bei und schafft zusätzlichen Wohnraum.»
In vier Schritten zum Ziel
Wenn Sie mehr Wohnraum haben, als Sie benötigen, sich Gesellschaft wünschen oder froh um Hilfe beim Einkaufen und im Haushalt wären, dann machen Sie wie folgt mit:
WohnTandems in abl-Wohnungen
Möchten Sie ein WohnTandem eingehen, so melden Sie dies bitte auch Ihrer Kontaktperson bei der abl.
Die Anbieter
Zeitgut Luzern baut auf die Solidarität zwischen den Generationen und zwischen den Kulturen – und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich zu engagieren oder Unterstützung zu erhalten.
www.zeitgut-luzern.ch
HelloWelcome ist ein Verein, der sich für ein Mit-
einander von Geflüchteten und Einheimischen ein-
setzt. Getragen wird der Verein von der Stadt Luzern, der Katholischen Kirche Stadt Luzern, von Stiftungen und Spender*innen. www.hellowelcome.ch
| Rubrik | Zusammenleben |
| Ausgabe | 01/2024 |
| Text | Nathalie Müller |
| Fotografie | zvg |
10. Januar 2024
Jetzt das Jahresprogramm entdecken!
:quality(80)/Persistent%252Fc%252F4%252Fd%252F1%252Fc4d17e1937119861cd560fae85b2946c5a3cc8b1%252F2024_01_magazin_aufruf_abb-621x428.png)
10. Januar 2024
Traditionellerweise ist die August-Ausgabe immer eine aussergewöhnliche – und heuer noch aussergewöhnlicher, weil ihr sie unter eure Fittiche nehmen könnt.