Aus der Geschäftsstelle
Es wird wieder heller
Wenn auch zaghaft, zeigt sich die Frühlingssonne nun wieder öfter, die Tage werden länger – und trotzdem brennt im Treppenhaus manchmal das Licht. Muss das sein? Ein kurzer Blick auf unsere Gewohnheiten, Tageslicht und kleine Handgriffe, die grosse Wirkung haben.

Im Dezember ist klar: Ohne Licht geht's im Treppenhaus nicht. Morgens dunkel, abends dunkel, Stufen und Handläufe sind nur mit Beleuchtung sicher zu erkennen – jede Lampe brennt also zu Recht. Wer schon einmal im Winter eine Stufe übersehen hat, weiss warum.
Mitte März sieht es anders aus: Die Sonne steht wieder höher, das Tageslicht reicht oft locker aus, um die Stufen problemlos zu erkennen. Und trotzdem: Klick – das Licht geht an. Gewohnheit, Bequemlichkeit oder einfach «uups, vergessen» – es fliesst Strom, obwohl er gar nicht nötig wäre.
Kleine Geste, grosse Wirkung
Gegenüber den dunklen Wintertagen bringt die Märzsonne an schönen Tagen bis zu 3.5 Stunden mehr Licht pro Tag. Wer jetzt seine «Winter-Gewohnheiten» überdenkt, tut nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Portemonnaie was Gutes. So kann also ein Blick nach draussen, ein Nicht-Einschalten oder gar kurzes Ausschalten bereits einen grossen Effekt haben.
Denn eine Lampe für sich verbraucht wenig Strom. Aber über Wochen, Monate und mehrere Liegenschaften summiert sich das. Die Frage «Brauche ich jetzt wirklich Licht?» kann also Storm sparen, Ressourcen schonen und die Betriebskosten tief halten. Natürlich gilt weiterhin: Sicherheit geht vor. Bei Dunkelheit, Regen oder unsicherer Sicht gehört das Licht eingeschaltet. Aber wo das Tageslicht reicht, darf die Lampe ruhig mal Pause machen.

























































































