100 Jahre abl

Im Jahr 2024 wird die abl 100-jährig. Das Jubiläumsjahr möchten wir gemeinsam mit Ihnen gestalten. Die Ideensuche dazu startet jetzt. Geben Sie Ihre Jubiläumsidee(n) zu 100 Jahren abl ein. 

Mit verschiedenen Aktionen will die abl im Jubiläumsjahr Menschen verbinden, zurückblicken, Geschichte schreiben, Visionen entwickeln, und vor allem: die Genossenschafterinnen und Genossenschafter miteinbeziehen. Wie sieht Ihr abl-Jubiläum aus? 

Wir freuen uns ab sofort auf alle Ideen und Wünsche von Gross und Klein – senden Sie uns Ihre Jubiläumsidee(n), wir veröffentlichen sie auf unserer Ideen-Plattform (unten). 

Klicken Sie hier, um Ihre Idee jetzt einzugeben! 

Hinweis: Ihre Idee ist nach Freigabe durch die abl für die Öffentlichkeit sichtbar. Ideen können bis Ende 2020 eingereicht werden. Im Frühling 2021 laden wir alle Interessierten zu einem Workshop
ein, um unser Jubiläum zu konkretisieren. 

 

Ideen-Plattform 

Zur Inspiration hat die abl ein paar lose Ideen aufgeschrieben, die Sammlung wird laufend wachsen und kann nach Kategorien sortiert werden. 
Wurde Ihre Idee bereits eingegeben? Macht nichts, reichen Sie sie trotzdem ein. Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren
 

Andere

Atelierhaus für Kunst und Kultur

Kunstschaffende sollen nicht weiter in die Agglomeration verdrängt werden – und für Zwischennutzungen ständig umziehen müssen (das ist ok. für Hochschulabsolvierende in den ersten Berufsjahren). Kunstschaffende sollen Platz haben in der Stadt. Die Ateliers sollten günstig sein, weil diese Kosten zusätzlich zur Wohnungsmiete anfallen und Kunstschaffende oft nur von kleinen Teilzeitstellen leben. Ein Atelierhaus würde das Quartier beleben und weit darüber hinaus ausstrahlen. Die Künstler*innen könnten ebenerdig einen kleinen Galerieraum betreiben (Produzentengalerie) oder Workshops anbieten können und z.B. einen Werkstattraum miteinander teilen. Das wäre ein grosser Gewinn für die Stadt Luzern und Kunstschaffende wären weniger gezwungen, abzuwandern in andere Städte – verbunden mit Wissensverlust. Allenfalls könnten auch die Reparaturwerkstatt (Albert Koechlin) und gewerbliche Malateliers hier andocken (www.bollag-areal.ch / Rote Fabrik).

von Anonyme Person, hinzugefügt am 25. Juli 2020

Andere

Gemeinnützigkeit fürs Gewerbe

Räume für kleines, teils lautes Gewerbe wird in der Stadt immer knapper. Solche Betriebe werden oft verdrängt und müssen in die Agglomeration ausweichen. Zu einer lebendingen Stadt gehört aber eine Vielfalt von Wohnen und Arbeiten. Nach 100 Jahren ist es an der Zeit, dass sich die ABL eine Strategie für gemeinnützige Gewerbeflächen zulegt und so dank Kostenmieten auch Kleinunternehmen und Selbstständigen eine Zukunft in der Stadt ermöglichen kann.

von Mario Stübi, hinzugefügt am 15. Juli 2020

Ausstellung

Zum Beispiel ein Rundgang durch alle abl-Siedlungen

Eine geführte Tour durch die abl-Siedlungen mit historischen Informationen zur Bauzeit und Waschküchen-Horror-Geschichten?

von Kommunikation abl, hinzugefügt am 14. Juli 2020

Genossenschaftskultur

Intranet

Dort kann man einen Wohnungstausch anbieten. Man kann um Mithilfe fragen und eigene Kompetenzen anbieten. Man kann den Sonnenschirm verschenken oder ums Pflanzengiessen in den Ferien bitten, oder man kann einen Ratschlag einholen im Umgang mit den heiklen WC-Bodenplatten (wie macht ihr das?). Man kann sich dort als Hütegrosi anbieten. Eine Meditationsgruppe gründen mit Nachbarn (die man nie sieht weil alle Lift fahren), oder fragen, ob man mit jemandem das Zeitungsabo teilen darf. Man kann dort nach Mitspieler*innen für eine Jassgruppe suchen oder einen monatlichen Teenachmittag bei sich zuhause initiieren, man kann fragen, ob sich jemand am neuen E-Bike beteiligen möchte, das oft ungebraucht im Veloraum steht - oder ob man monatlich zusammen kochen könnte und neue Gerichte ausprobieren. Es findet sich bestimmt jemand (Informatik-Pensionär*in?Praktikant*in) der/die bereit ist, dieses Intranet zu bewirtschaften.

von Anonyme Person, hinzugefügt am 25. Juli 2020

Genossenschaftskultur

abl verbindet

Ich würde ein Happening planen, bei dem die verschiedenen abl-Siedlungen durch Strassenmalerei, Plakate, Zeichen oder Symbole miteinander verbunden werden. Folgt man dann den Zeichen, würde man zu allen verschiedenen Liegenschaften gelangen. Es könnte in Form einer "Linie" mit möglichst wenig Kreuzungen sein oder sternförmig ausgehend von der Zentrale Bundesstrasse 16, also dem Himmelrich. Diese Aktion sollte von den Bewohnerinnen der Häuser und abl-Mitglieder gemeinsam ausgeführt werden.

von Martha Vogel, hinzugefügt am 20. Juli 2020

Genossenschaftskultur

... oder Wohnungstausch?

Für alle Genossenschaftsmitglieder, die für kurze Zeit ein anderes Leben führen möchten – oder die noch in keiner abl-Wohnung leben und das gerne mal testen möchten: Der zwei-wöchige Wohnungstausch. Oder welche Ideen gibt es zum Thema Genossenschaftskultur?

von Kommunikation abl, hinzugefügt am 14. Juli 2020

Geschichte & Geschichten

... ein Podcast?

Geschichten vom Zusammenleben, von historischen Momenten, von jüngeren und älteren Bewohnerinnen und Bewohnern, aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden?

von Kommunikation abl, hinzugefügt am 14. Juli 2020

Nachbarschaft

... ein Engels-Chor?

Ein Chor für alle Mieterinnen und Mieter? Oder was könnte in Ihrer abl-Nachbarschaft stattfinden?

von Kommunikation abl, hinzugefügt am 14. Juli 2020

zum Seitenanfang