Grünauring

Ursprünglich war vorgesehen, die Küchen und Bäder zu ersetzen, da sie das Ende ihrer Lebensdauer erreicht hatten. Doch bei den routinemässigen Schadstoffuntersuchungen zur Vorbereitung des Bauvorhabens folgte die unerwartete Entdeckung: Fachleute wiesen in den Wohnungen Naphthalin nach. Dieser Befund machte klar, dass eine Sanierung von deutlich grösserem Umfang notwendig sein würde.

So werden die Wohnungen im Grünauring vom Schadstoff befreit und im gleichen Zug auf die aktuellen Baustandards gebracht. Parallel dazu entsteht durch den Rückbau des Flachgebäudes Grünauring 8 + 10 Platz für Gemeinschaft, Biodiversität und ein lebendiges Miteinander in einem grünen Grünauring.

Nach langem Warten auf die Baubewilligung konnten die Sanierungsarbeiten im Hochhaus anfangs 2026 wieder aufgenommen werden. Sofern alles so läuft, wie geplant, soll im Frühling 2027 wieder Leben in den Grünauring kommen. Die Erstvermietung ist auf Herbst 2026 geplant.

So sehen die Wohnungen nach dem Umbau auf Plan aus. Alles Rote ist neu.

Fakten zur letzten Bauetappe

Adresse

Grünauring 12, 6014 Luzern

Wohnungen

30

Wohnungsspiegel

20 x 3.5-Zimmer-Wohnung
10 x 4.5-Zimmer-Wohnung

angebote der Siedlung

grosszügiger Aussenraum
Parkplätze

Architektur

wiku architekten, Luzern

Vermietung

ab August 2026

Bezug
April 2027

Weiter geht's: Die Sanierungen im Grünauring sind wieder aufgenommen.  

Die Baubewilligung ist da!

Nach langem Warten ist endliche die Baubewilligung für die Gesamtsanierung am Grünauring 12 da. Läuft alles nach Plan, sind die Wohnungen im Frühling 2027 Bezugsbereit.

Foto: Stefano Schröter

Rückbau Grünauring 8, 10

Während die abl auf die Baubewilligung für die Gesamtsanierung des Hochhauses wartet, laufen die Rückbauarbeiten am Grünauring 10 und 12 auf Hochtouren. Wo einst das Wohngebäude stand, soll ein grüner Erholungs- und Begegnungsort für die Anwohnenden entstehen. Doch noch heisst es, geduldig zu sein...

Foto: Stefano Schröter

Naphtalin Sanierung

Das mit Naphthalin belastete Material wurde unter Schutzbedingungen bis auf den Grund restlos entfernt. 

Fotos: Stefano Schröter

Weitere Informationen zum Projekt

Newsletter abonnieren
Melden Sie sich hier für Neuigkeiten zum Grünauring an.