Entwicklung als nachhaltig und haben deshalb beschlossen, die Mieten zu reduzieren», sagt abl-Präsidentin Marlise Egger Andermatt. Mit der Mietzinssenkung geht die abl ihren strategischen Weg mit einem gesunden Wachstum und dem Bestreben, preisgünstigen Wohnraum zu erstellen, weiter. «Die Mietzinsreduktion ist aus unserer Sicht vertretbar und angebracht. Unsere aktuelle Vermietungssituation erachten wir langfristig als gefestigt, ebenso sehen wir mit der Fertigstellung unserer geplanten Bauprojekte einer guten Entwicklung entgegen», so Egger Andermatt.
Auch für künftige Generationen
Die abl kalkuliert die Mieten so, dass die Genossenschaft auch morgen finanziell gesund ist und ihre Verpflichtungen gegenüber den Genossenschafterinnen und Genossenschaftern und den Mieterinnen und Mietern nachkommen kann. Neben dem Zustand und dem Gebäudewert der Liegenschaft oder der Wohnungsgrösse spielen bei der Mietzinsberechnung auch die Unterhalts- und Kapitalkosten eine wichtige Rolle. Ziel ist, alle anfallenden Kosten zu decken, genügend Abschreibungen und Rückstellungen vorzunehmen und nebst Reinvestitionen der Wertschöpfung in neue Projekte auch das Genossenschaftskapital moderat zu verzinsen. Auf dieser Grundlage kann die abl langfristig – auch für künftige Generationen – preisgünstigen Wohnraum und ein genossenschaftliches «Mehr als Wohnen» anbieten.