«Less Tears! More Actions!» im Südpol
Ein völlig dramatischer Antiheld wird freitags und samstags ausgebuht, bejubelt und von inneren Stimmen in seiner queeren und flamboyanten Identität hinterfragt. Mehrere Charaktere tauchen auf, um die Macht der Fiktion als Fluchtweg aus einer gewalttätigen Welt zu erforschen. Nelson Schaub begibt sich in seiner Performance auf die Suche nach einem Wesen, das entschlossen ist, sich der Sabotage zu widersetzen.
Theater der Klient*innen im Kleintheater
Ein tägliches Stationentheater, verteilt im ganzen Kleintheater, zum Thema Arbeit bietet sechs Geschichten von Menschen im zweiten Arbeitsmarkt. Über mehrere Jahre hinweg hat eine Theatergruppe soziale Firmen besucht und mit Betroffenen Gespräche geführt. Michael erzählt über Burnout und Sucht. An Matthias’ Bar wird der Serviceanspruch auf die Probe gestellt. Luli erzählt von Zukunftsplänen, die seine körperlichen Einschränkungen einbeziehen. Ansprüche und Grenzen in Bezug auf ein zufriedenes (Arbeits-)Leben fügen sich in diesem Stück zu einem Bild zusammen.
Für das ganze Programm und Tickets: errorama.ch