In eigener Sache

Mehrwert mit dem neuen magazin+

Mit dem magazin+ auch online bestens informiert.

Damit die abl ihre Mitglieder zeitgemäss informieren kann, baut sie schrittweise ihr digitales Angebot aus. Im März erscheint zum ersten Mal die neue Onlineversion des abl-magazins: das magazin+.

Ob Zeitungen, Magazine oder Bücher: Dinge direkt am Bildschirm zu lesen, wird immer populärer. Der technische Fortschritt treibt diese Tendenz weiter voran. Nicht nur Medienhäuser, sondern auch Unternehmen müssen deshalb die Formen der Kommunikation überdenken und anpassen. Herausfordernd dabei ist, niemanden auszuschliessen: Denn während die einen den Umgang mit digitalen Technologien gewohnt sind, bereitet er andern hauptsächlich Schweissausbrüche.

Scrollen statt blättern
Die abl mit ihren über 13 000 Mitgliedern hat genau diesen Spagat zu meistern. Für die Genossenschaft ist das abl-magazin das wichtigste Kommunikationsinstrument – hier legen wir gegenüber unserer Basis Rechenschaft ab: Freie Wohnungen werden ausgeschrieben, strategische Entwicklungen kommuniziert, aktuelle und zukünftige Bauprojekte vorgestellt und wichtige betriebliche Hinweise platziert. Die Geschäftsstelle ist darauf angewiesen, dass die Mitglieder das abl-magazin lesen. Die Mitglieder tun dies gemäss Abo-Zahlen zunehmend im elektronischen Format statt gedruckt, auch  

abl-Printprodukte digital erhalten

Sie können das abl-magazin, den Geschäftsbericht oder neu auch die Informationsbroschüre bei Urabstimmungen digital abonnieren. Die gewünschten Abo-Einstellungen für digitale Publikationen können Sie selbst verwalten und separat setzen im Mitgliederbereich «meine.abl». So gehts: 

1. Gehen Sie auf abl.ch/login.
2. Loggen Sie sich mit Ihrer fünfstelligen Mitglied-Nummer (vgl. Bescheinigung Anteilscheinkapital) und Ihrem Kennwort ein.
3. Auf «meine.abl» hinterlegen Sie im unteren Seitenbereich unter «Einstellungen» Ihre E-Mail-Adresse und wählen die gewünschten Optionen.
4. Nach ein bis zwei Arbeitstagen sind die Einstellungen in unserem System aktualisiert. Der Versand für die Urabstimmung zur Kooperation Industriestrasse Luzern wurde bereits erstellt, deshalb greifen Änderungen erst für kommende Sendungen.

um Papier zu sparen. Das neue Onlineformat magazin+ löst deshalb das PDF ab, stellt die Artikel des aktuellen abl-magazins jeweils direkt ins Netz und liefert via E-Mail in einem Newsletter die Links dazu direkt in den Posteingang der Abonnentinnen und Abonnenten.

Rundum neue Unterseite
Auf der abl-Webseite ist das magazin+ neu in der Hauptnavigation zu finden. Wer drauf klickt, landet auf der neuen magazin-Unterseite (Direktlink: abl.ch/maga­zin). Auf dieser Ebene werden jeweils alle Artikel der aktuellen Ausgabe angezeigt. In den Rubriken rechts darüber kann themensortiert nach Artikeln gestöbert werden. Wer etwas runterscrollt, kann das aktuelle abl-magazin per Mausklick wie bis anhin auch als PDF herunterladen. Beim Weiterscrollen erscheinen auf der untersten Ebene vergangene Ausgaben. Mit dem Klick auf «Archiv» landet man auf einem Fundus von Online- und PDF-Ausgaben des abl-magazins bis ins Jahr 2007.

Mehr magazin
Grundsätzlich ist mit dem Onlineformat mehr Flexibilität möglich. Im Gegensatz zum Printformat ­besteht keine Platzbeschränkung, und bei Fotostrecken kann das magazin+ deshalb mehr Bilder zeigen. Für die abl und ihre Mitglieder besteht ausserdem der Vorteil, dass Inhalte einfach über Social Media ­geteilt ­werden können. Ausserdem soll es in Zukunft im Sinne der Barrierefreiheit möglich sein, sich die Artikel vorlesen zu lassen.